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Wasseraktivität bei Tabakwaren

Wasseraktivität bei Tabakwaren
Wasseraktivität bei Tabakwaren

Eine Aushärtung von Tabak verursacht Veränderungen sowohl in der chemischen Zusammensetzung als auch in der Feuchtigkeit. Kontrolliert man die Feuchtigkeit, ist es möglich, ein Produkt in kontinuierlich hoher Qualität zu liefern. Traditionell wurde dies mit einem Trocknungsverlust-Feuchtigkeitshaushalt erreicht; die Wasseraktivität, welche mithilfe des sog. Aw Werts quantifiziert wird, bietet jedoch bessere Möglichkeiten.

Feuchtigkeit messen.

Bei bestimmten Produkten sind Wasseraktivität und Feuchtigkeit miteinander verknüpft: steigt das eine, wird es das andere auch tun. Wer also die Feuchtigkeit in Tabakwaren bestimmen will, ist schlau, wenn er die Wasseraktivität misst. Wasseraktivitätsmessgeräte sind dabei deutlich empfindlicher gegenüber Feuchtigkeitsänderungen als die meisten Wassergehaltsmesser. Dies liegt daran, dass bei trockenen Tabakprodukten eine winzige Feuchtigkeitsänderung eine große Veränderung der Wasseraktivität verursacht. Im Vergleich mit denen von AOAC genehmigten Messmethoden wie Ofentrocknung, sorgt die Wasseraktivitätsmessung für eine zehnfach höhere Präzision.

Pilzwachstum verhindern.

“Feuchte” landwirtschaftliche Produkte sind anfällig für Pilzwachstum – es sei denn, ihre Wasseraktivitäten werden in einen niedrigeren Bereich gebracht. Normalerweise heißt das, das Produkt so schnell wie möglich unter ein Wasseraktivitätsniveau von 0,7 aw zu bringen. Die Messung der Wasseraktivität wird Ihnen sagen, ob Ihr Produkt gefährdet ist.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Tabakprodukte werden in den USA durch die FDA reguliert. Die Wasseraktivität ist dabei die einzige feuchtigkeitsbezogene Größe, die als kritischer Kontrollpunkt akzeptiert wird.